Wenn wir uns bei einem Tee oder Kaffee gegenübersitzen würden, müsstest du nichts erklären.
Ich würde verstehen, was du meinst, weil ich diesen inneren Zustand kenne.
Ich habe mein Leben lang erlebt, wie es sich anfühlt, sich nie gut genug zu fühlen.
Deshalb verstehe ich dich auch ohne Worte.
Ich kenne dieses innere Hin und Her.
Den Wunsch, loszulassen, und gleichzeitig die Angst, dann etwas zu verlieren.
Diesen Punkt, an dem klar wird, dass es so nicht weitergehen kann,
ohne zu wissen, wie ein anderer Weg aussehen soll.